Werkverzeichnis: Kammermusik: "Uneingeschränkte Solidarität" (2002)

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Uraufführung (UA): Festakt im Rathaus zu Hamburg anlässlich des 75-jährigen Bestehens der Rotarier, 12. Oktober 2002;
Blechbläser-Ensemble der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, Leitung: Matthias Höfs
Besetzung: 2 Trompeten (B), Horn (F), 2 Posaunen, Dauer: 3 Minuten




Das Stück verknüpft im Stil einer Fanfare Teile der amerikanischen und der deutschen Hymne miteinander – und reflektiert damit die Geschichte des Rotary Clubs. Die amerikanische und die deutsche Hymne gehen dabei eine homogene Verbindung ein – obwohl sie unterschiedliche Taktarten aufweisen, also von Natur aus grundverschieden sind. Dies lässt sich durchaus politisch interpretieren… Und wie es sich für eine anständige Fanfare gehört, gibt es die nötige Menge Pathos dazu.
Jörn Arnecke

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"Hamburg war der beste Boden für die Rotarier"

Weiße Lilien und rote Gerbera schmückten das Rednerpult im Großen Saal im Hamburger Rathaus, ansonsten herrschte schlichte hanseatische Eleganz. 750 Rotarier waren gekommen, um gemeinsam 75 Jahre "Rotary Club Deutschland" zu feiern. Als Altbundespräsident Prof. Dr. Roman Herzog mit Ehefrau Alexandra Freifrau von Berlichingen den Saal betrat, erhoben sich die "rotarischen Freunde". Dann begann der Festakt mit der Bekundung der deutsch-amerikanischen Freundschaft: Das Blechbläserensemble der Musikhochschule spielte das Stück "Uneingeschränkte Solidarität", das Jörn Arnecke extra für den Festtag der Rotarier komponiert hatte. Die Fanfare ist eine Verknüpfung der deutschen und der amerikanischen Nationalhyme. (...)

Doris Banuscher, Die Welt, 14. Oktober 2002

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Die erste Seite der Partitur kann im pdf-Format eingesehen werden:
Uneingeschränkte Solidarität


Für Hörproben wenden Sie sich bitte an Jörn Arnecke. Kontakt
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